Jahresprogramm 2026

Unser Flyer Jahresprogramm 2026 ist fertig und kann hier heruntergeladen werden. Wir freuen uns auf auf die Konzerte im neuen Jahr und im Jubiläumsjahr 2027!

ARVO PÄRT – Johannespassion

Karfreitag, 03.04.2026, 17:00 Uhr Ev. Trinitatiskirche Köln, Filzengraben 6, 50676 Köln

ARVO PÄRT, JOHANNESPASSION (PASSIO DOMINI NOSTRI JESU CHRISTI SECUNDUM JOANNEM)

Die meditativen, minimalistisch wirkenden Werke des estnischen Komponisten Arvo Pärt bauen ihre klangliche Reinheit und Schönheit auf wenigen Gestaltungselementen auf. So auch seine 1982 vollendete Vertonung der Passion Christi nach dem Johannesevangelium, die – ganz im Geiste der barocken Passionen – für vierstimmigen gemischten Chor, Solisten und kleines Instrumentalensemble komponiert ist. Das durchkomponierte Werk betont die kontemplativen Aspekte des Leidens und Sterbens Jesu viel mehr als die dramatische Handlung der Geschichte. Pärts Passio entführt die Zuhörenden so in eine mystisch anmutende Klangwelt, die über das weltliche Geschehen der Karfreitagsgeschichte weit hinaus reicht.

Mitwirkende:

Lucas Singer, Bass
Sebastian Haake, Tenor
Johanna Heinen-Abilgaard, Sopran
Luca Segger, Altus
Maurin Biertz, Tenor
Benjamin Hewat-Craw, Bariton
Benedict Kloeckner, Violoncello
Volker Kriegsmann, Oboe
Jörg Volberg, Fagott
Henrik Hasenberg, Orgel
Gürzenich-Chor Köln von 1827
Christian Jeub, Leitung

Karten: https://www.kvstickets.com/guerzenich-chor-koeln/ (ab 3. Februar 2026)

THE MESSIAH (Georg Friedrich Händel)

Sonntag, 08. November 2026, 17:00 Uhr Ev. Trinitatiskirche Köln, Filzengraben 6, 50676 Köln

Zeitlos sind die Kraft, Schönheit und Freude von Händels Meisterwerk, dessen Größe nicht allein auf seinem jubelnden „Hallelujah“-Chor beruht, durch das es berühmt wurde. Seine theatrale Wirkung verdankt es der meisterlichen Kombination von dramatischen Rezitativen, lyrisch-intimen Momenten, feierlichen Hymnen und raffinierten Fugen. So ist und bleibt der Messiah für Mitwirkende und Zuhörende ein Fest der Sinne, das die Nähe zwischen Menschlichem und Göttlichem musikalisch unmittelbar erlebbar werden lässt.

Mitwirkende:

Hanna Morrison, Sopran
Bettina Schaeffer, Alt
Cornel Frey, Tenor
Michael Dahmen, Bariton

Orchester: Consortium Musica Sacra Köln

Gürzenich-Chor Köln von 1827

Christian Jeub, Leitung

Karten: https://www.kvstickets.com/guerzenich-chor-koeln/ (ab August 2026)

FESTLICHES WEIHNACHTSSINGEN KÖLNER CHÖRE

Mittwoch, 23.12.2026, 19:00 Uhr, Kölner Philharmonie, Bischofsgartenstraße 1, 50667 Köln

Jeweils drei Chöre des Netzwerkes Kölner Chöre stimmen am Vorabend von Heiligabend mit festlicher Chormusik auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Hierbei ist nicht nur zuhören, sondern auch mitsingen erwünscht. So entfaltet sich ein besonderes Klangerlebnis in der zumeist ausverkauften Philharmonie!

Mitwirkende:

Chor des Bach-Vereins Köln
Christoph Siebert,
Leitung
Kölner Kurrende
Michael Reif,
Leitung
Gürzenich-Chor Köln von 1827
Christian Jeub,
Leitung
Karten: https://www.koelner-philharmonie.de/

Konzertvorschau 2027

Jubiläumsjahr 2027 (200 Jahre Gürzenich-Chor Köln)

Samstag, 22. Mai 2027, Die Schöpfung (Haydn), großes Mitsingkonzert Kölner Philharmonie

Sonntag, 11. Juli 2027, St. Francis in the Americas – Eine Karibische Messe (G. McClure), Festmatinee im Gürzenich

Stabat Mater in Brixen und Trient – Rückblick auf die Konzertreise nach Südtirol (1.-6. Juni 2025)

„Bis bald bei uns in Südtirol!“ So verabschiedeten sich unsere Freunde vom Südtiroler Vokalensemble nach dem gemeinsamen Konzert mit Dvořáks‘ Stabat Mater in der Kölner Philharmonie. Hier hatten wir am 16. März 2025 das klanggewaltige Werk mit Solisten und dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie aufgeführt und freuten uns nun auf die zweifache Wiederholung im Dom von Brixen und im Teatro Sociale in Trient. Dort würden ortansässige Solisten und das Haydn-Orchester mit uns musizieren.

Unser künstlerischer Leiter, Christian Jeub, der auf entsprechende Einladung beide Aufführungen leiten würde, war frühzeitig nach Bozen gereist, um mit dem Haydn-Orchester vorab zu proben.

Die Freude über das Wiedersehen zur ersten Probe im Priesterseminar Brixen war groß. Wir wurden mit einem umwerfenden Buffet empfangen, das keine Wünsche nach Südtiroler Köstlichkeiten offenließ! Der klangliche Funke des gemeinsamen Singens und das Schwelgen in der mitreißenden Musik beflügelte die Motivation aller Sänger und Sängerinnen.

Am nächsten Morgen machten wir uns durch einer Stadtführung mit Geschichte, Kunst und Kultur von Brixen vertraut.
Abends ergänzten die großartigen Solisten unsere zweite Probe im Priesterseminar und – sofern noch möglich – stieg unsere Vorfreude auf die erste Aufführung im Brixner Dom weiter an.

Am folgenden Tag fuhren wir zur Haupt- und Generalprobe zum Haydn-Orchester nach Bozen. Leider konnten wir im eigentlichen Probenort des Orchesters nicht musizieren, sondern mussten als Ausweichquartier das spärliche Ambiente einer leeren Messehalle nutzen. Unsere Stimmung und Vorfreude wurden dadurch allerdings nicht getrübt. Auch wurden wir wieder von den fleißigen Bienen des Südtiroler Vokalensembles kulinarisch aufs Feinste versorgt.

Danke Euch allen dafür!!

Am nächsten Tag war es nun so weit: Das erste Konzert im Dom von Brixen!

Es begann nach einer kurzen Ansprache um 20:00 Uhr. Nach den ersten Tönen bewegten wir uns „auf Flügeln des Gesanges“ und genossen die Musik und den voll besetzten Dom!! Beim anschließenden Afterglow in der nahegelegenen Decantei spürten wir bei dem einen oder anderen Getränk den Klängen in unseren Köpfen nach.

Tags drauf brachen wir mit dem Bus von Brixen nach Trient auf und sammelten unterwegs einige Solisten und Bozener Sänger ein. Nach dem gemeinsamen Einsingen schon in der umwerfenden Kulisse des (sehr warmen) Teatro Sociale begann um 20:30 Uhr unser finales Konzert dieser Reise…. Und wir haben es in vollen Zügen genossen!

Nach unserem gemeinsamen Abschieds-Abendessen im Borgo Nuovo wurde es Zeit für die Rückfahrt; der Bus nach Brixen stand schon bereit. Begleitet von einigen solistischen Einlagen unserer mitfahrenden Solisten, kamen wir weit nach 1:00 Uhr morgens wieder in Brixen an, von wo am nächsten Morgen alle musikerfüllt in unterschiedliche Richtungen weiter- bzw. zurückreisten.

 

Wir alle werden uns noch lange und dankbar an die Konzerte zusammen mit den warmherzigen Menschen des Südtiroler Vokalensembles erinnern!!
Unser ganz besonderer Dank gilt unserem künstlerischen Leiter, Christian Jeub, der uns mit seiner Energie diese musikalische Woche ermöglicht hat.

Gürzenich-Chor Köln singt Verdis Requiem 150 Jahre nach Uraufführung

Großprojekte in Koblenz und Berlin mit über 1.000 Singenden aus 24 Ländern

Foto: Gürzenich-Chor und Uni-Chor Koblenz, Rhein-Mosel-Halle (Linus Heide)

„Mein lieber Maestro Hiller“, schrieb Giuseppe Verdi 1877 an Ferdinand Hiller, den damaligen künstlerischen Leiter des Gürzenich-Chors Köln. Weiter heißt es: „Wenn ich solche Reden halten könnte wie Sie, wäre ich in diesem Augenblick bei der Probe und würde den schönen Damen, die im Chor singen sagen, dass ich voller Bewunderung für die Begabung bin, die sie in die Ausführung meines Requiems stecken“.

Mit den „Damen“ sind die Sängerinnen des Gürzenich-Chors gemeint. Verdi hatte gerade sein Requiem beim Niederrheinischen Musikfest dirigiert, unter anderem zusammen mit dem Gürzenich-Chor, der bereits bei der deutschen Uraufführung in Köln mitgewirkt hatte. Der Brief von Verdi an Hiller ist im Historischen Archiv der Stadt Köln erhalten, ebenso wie Tagebucheinträge von Ferdinand Hiller, in denen er Erinnerungen an das Projekt festhält und „Toast auf Verdi“, „Verdi erhält Taktierstock“ und „Verdi spielt sehr viel Billiard“ festhält.

 

Gürzenich-Chor führte Requiem auch mitten im Zweiten Weltkrieg auf

1874 hatte Verdi seine „Messa da Requiem“ vollendet. Das Libera Me galt dem Gedenken an den Komponisten Rossini, die Arbeiten am Requiem schloss er zum Tode des Nationaldichters Alessandro Manzoni ab, den Verdi bewunderte und verehrte.

Das sakrale Meisterwerk trägt in allen Aspekten die musikalische Handschrift des Opernkomponisten Verdi. Es spiegelt mit überwältigender Unmittelbarkeit und Eindringlichkeit die menschliche Grenzerfahrung von Trauer, Todesangst und Hoffnung auf Erlösung wider. Verdi zeichnet die Erfahrungen des Todes in großen musikdramatischen Gesten – vom verzweifelten Schrecken des Jüngsten Gerichtes im „Dies Irae“ über die hoffnungsvolle Bitte des „Requiem Aeternam“ bis zur verklärten Vision des „Lux Aeterna“.

Bis in die Neuzeit begleitet Verdis Totenmesse den Gürzenich-Chor Köln. Seit dem gemeinsamen Konzert mit Verdi persönlich führte der Chor das Requiem zahlreiche Male auf. Auch 1944, mitten im Krieg. Nun, im Jahr 2024, folgten zwei große Aufführungen zur Feier von 150 Jahren Verdi-Requiem.

 

„Seltene Art von magischer Energie“: Erstes Konzert in Koblenzer Rhein-Mosel-Halle

Gemeinsam mit dem Universitätschor Koblenz und dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie führte der Gürzenich-Chor am 23. Juni das Requiem in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz auf, es dirigierte der künstlerischen Leiter der beiden Chöre, Christian Jeub. Solistinnen und Solisten waren Anna Gabler (Sopran), Khatuna Mikaberitze (Mezzosopran), Nikolai Karnolski (Bass) sowie Ricardo Tamura (Tenor). Tamura schilderte später in den sozialen Medien, das Konzert habe „diese seltene Art von ‚magischer Energie‘, wo sich alles richtig anfühlt“.

Foto: Choralspace , Philharmonie Berlin (Peter Adamik)

Die beiden Chöre und die Rheinische Philharmonie brachen dann auf Einladung von CHORALSPACE  am folgenden Wochenende von Köln und Koblenz nach Berlin auf, um am 30. Juni bei einem Mitsingkonzert mit etwa 1.000 Sängerinnen und Sängern als Bühnenchöre und Orchester erneut zu singen und zu musizieren –  ein großartiges Finale des Choralspace Sommerfestivals!

In der ausverkauften Philharmonie dirigierte diesmal Sergi Gili Solé, mit auf der Bühne waren außerdem Solés Konzertchor Friedenau sowie ein auf mehrere Besucherblocks verteilter Projektchor mit 16 Chören aus vielen verschiedenen Ländern, unter anderem aus Bulgarien, Estland, Italien, den USA und Taiwan und vielen individuellen Sängerinnen und Sängern – zusammengebracht von „Choralspace“.

Über 1.000 Stimmen hauchten das „Requiem aeternam“ im dreifachen pianissimo und erhoben sich zum „Dies Irae“ im fortissimo. Solistinnen und Solisten in Berlin waren Iwona Sobotka (Sopran), Alexandra Urquiola (Mezzo-Sopran), Andrés Moreno García (Tenor) und Gerard Farreras (Bass).

 

„Bricht wie ein Sturm über die Zuhörenden hinein“ – Rezension im RBB

Beide Konzerte, in Koblenz und Berlin, wurden mit minutenlangen stehenden Ovationen belohnt. Den Klang des riesigen Chores in der Berliner Philharmonie begeisterte auch die Kritikerin Daniela Wiegand im RBB Inforadio: „Verdis Requiem. Eine Totenmesse. Sie beginnt leise, aus weiter Ferne. Das Requiem Aeternam – ewige Ruhe. Und bricht dann wie ein Sturm über die Zuhörenden hinein. Angst, Schmerz, Wut und das Ringen mit dem Ende sind da zu hören, Flehen, Hoffen. Und wie. Aus mehr als 1000 Kehlen.“ Sie schloss mit den Worten: „Die Masse macht es hier. Choralspace ist ein Erlebnis. Weil man hört, wie viel es allen hier gibt, zusammen zu singen.“

 

Kommende Projekte und 200-jähriges Chor-Jubiläum

Nach diesen beiden Konzerten gehen für den Gürzenich-Chor und den künstlerischen Leiter Christian Jeub die Vorbereitungen für kommende Konzerte weiter. Für den 6. Oktober ist eine Aufführung von „The Armed Man. A Mass for Peace“ von Karl Jenkins in der Kölner Trinitatiskirche geplant. Im März 2025 steht dann Antonín Dvořáks Stabat Mater in der Philharmonie an. Und mit freudiger Erwartung blickt der Chor auch auf ein Konzert im November 2025. Dafür wurde der Komponist und ehemalige Gürzenich-Chor-Stipendiat Marc L. Vogler mit einer eigenen Komposition für Chor und Violoncello beauftragt – dem Gürzenich-Chor und dem Cellisten Benedikt Klöckner auf den Leib geschneidert.

Im Jahr 2027 besteht der Gürzenich-Chor seit 200 Jahren und darf sich damit „ältester Chor der Stadt Köln“ nennen. Dieser Geburtstag wird groß gefeiert, mit ganz besonderen Konzertprojekten. Ob die Korrespondenzen für diese Aufführungen wohl auch eines Tages im Stadtarchiv landen werden?

 

Luisa Meyer

(Der VDKC berichtete am 16.10.2024 über die Konzerte in Koblenz und Berlin)

Das Gürzenich-Chor Gesangsstipendium für 2023 ist ausgeschrieben

Nachwuchsförderung ganz praktisch!

Ein besonderes Angebot bietet unser Chor jungen Musiker/-innen: Pro Jahr werden junge Menschen nicht nur innerhalb unserer wöchentlichen Chorprobenarbeit gefördert, sondern auch und besonders in Form von Einzelunterricht an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Mario Hoff.

Jonah Kühn hat sein Stipendiat beim Gürzenich-Chor abgschlossen und berichtet über seine Erfahrungen:

An die Adresse stipendium@guerzenich-chor.de kann Ihre/Deine Bewerbung per eMail eingereicht werden.

Hier gibt es den oben abgebildeten Flyer auch als Download

10-jähriges Dirigenten-Jubiläum von Christian Jeub

Im Februar 2021 konnten wir auf eine bereits 10 Jahre währende Zusammenarbeit mit unserem Chorleiter Christian Jeub zurückblicken.
In diese Zeit fielen so wunderbare Musikprojekte wie bspw. das Oratorium Moses (M. Bruch), die Requien von W.A. Mozart, M. Duruflé und L. Cherubini, die Johannespassion (J.S. Bach), die Vesperae solennes und die c-Moll-Messe (W.A. Mozart).
Die Erarbeitung dieser Werke hat uns große Freude bereitet, uns musikalisch vorangebracht und unsere Chorgemeinschaft geprägt. Seine Idee der Gesangsstipendien für ambitionierte junge Sänger hält neben der Nachwuchsförderung bis heute unseren Chor in Bewegung und offen für neue gute Sänger. Sie sind eine willkommene Bereicherung für alle – neue und etablierte – Sänger.
Ein besonderes Erlebnis war unser 190. Chorjubiläum, für das Christian Jeub mit uns J.S. Bachs h-Moll Messe einstudierte. Das auch von der Presse hochgelobte Konzert in der Kölner Philharmonie vor mehr als 1700 Zuhörern im Februar 2018 werden wir Sänger so schnell nicht vergessen.
Darüber hinaus ermöglichten uns seine guten Kontakte Workshops mit namhaften Gastdirigenten wie Frieder Bernius, Gary Graden und Simon Carrington, deren Einstudierungen und Workshop-Konzerte uns viel Spaß bereiteten und auch technisch und musikalisch viele neue Erkenntnisse brachten.
Viele Chorwochenenden und auch Chorfahrten, u.a. nach Bologna rundeten unsere gemeinsamen Erlebnisse ab.
Die angemessene Feier für dieses Jubiläum steht Corona-bedingt noch aus, so dass wir uns bisher nur virtuell bedanken und miteinander anstoßen konnten. (siehe oben)

@Lieber Christian, die „richtige“ Feier holen wir so bald wie möglich nach, versprochen!
Wir alle vom Gürzenich-Chor freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Jahre und ganz besonders auf den 200. Geburtstag im Jahr 2027, den wir hoffentlich gemeinsam mit Christian Jeub und einem schönen Konzertprogramm vor einem großen Publikum feiern können.

Gesangs-Stipendium – neuer Termin in 2021

Das für den 06. November 2020 geplante Vorsingen für ein Gesangsstipendium des Gürzenich-Chores kann aufgrund der Corona-Beschränkungen leider nicht stattfinden.

Der Termin wird auf unbestimmte Zeit ins Jahr 2021 verschoben und an dieser Stelle bekannt gegeben.

Vor diesem Hintergrund werden weitere Bewerbungen gerne entgegen genommen. An die Adresse stipendium@guerzenich-chor.de kann Ihre/Deine Bewerbung per eMail eingereicht werden.