W. A. Mozart, Vesperae Solennes de Confessore & c-Moll Messe

Samstag | 15. Juni 2019 | 19:30 Uhr

St. Maria im Kapitol | Köln

Kathrin Zukowski, Sopran

Ulrike Malotta, Mezzo-Sopran

Cornel Frey, Tenor

Michael Dahmen, Bariton

Neues Rheinisches Kammerorchester

Gürzenich-Chor Köln von 1827 e.V.

Gesamtleitung: Christian Jeub

Festliches Weihnachtssingen der Kölner Chöre 2018

Konzertabend am vierten Advent in der ausverkauften Kölner Philharmonie zusammen mit dem KölnChor und der Kölner Kantorei.

Eingerahmt wurde unser dargebotenes größeres Oeuvre

Max Bruch [1838-1920]

“Gruß an die heilige Nacht op. 62”

Heike Wessels, Mezzo-Sopran

Peter Dicke, Orgel

mit den Auftaktliedern “Maria durch ein Dornwald ging” und “Zu Bethlehem geboren”.

Im Anschluss an M. Bruch folgte das Wiegenlied “A Basque Lullaby”.

Den krönenden Abschluss des gesamten Konzertabends bildeten dann “Stille Nacht, Heilige Nacht” und “O du fröhliche” mit allen drei Chören auf der Bühne inklusive singendem Publikum im Saal.

Musikalische Leitung: Christian Jeub

Johann Sebastian Bach, Messe in h-Moll BWV232

Sonntag, 18. Februar 2018 | Päpstliche Basilika St. Marien | Kevelaer

Sonntag, 25. Februar 2018 | Philharmonie Köln

Dankbar blicken wir auf unser Jubiläumskonzert zurück. Die Hohe Messe in h-Moll, das “Opus Ultimum” von Johann Sebastian Bach war für uns und offensichtlich auch für viele Zuhörer in zwei Konzerten ein besonderer Höhepunkt in unserer Chorgeschichte.

Wir danken allen Beteiligten für das große Engagement!

Mechthild Bach, Sopran

Kai Wessel, Altus

Tobias Hunger, Tenor

Klaus Mertens, Bass

Concerto con Anima, Konzertmeisterin: Ingeborg Scheerer

Gürzenich-Chor Köln

Gesamtleitung: Christian Jeub

Rückschau

Wir schauen dankbar und erfüllt auf zwei großartige Konzerterlebnisse zum 190jährigen Bestehen des Gürzenich-Chores zurück.

Für uns und auch für viele unserer Zuhörer in Kevelaer und der Kölner Philharmonie waren es ganz besondere Erlebnisse!

Auch die Kritiken über unsere Konzerte fielen ausnahmslos positiv aus.

Weitere Infos und Kritiken finden Sie in der Rubrik Aktuelles/Pressestimmen

Felix Mendelssohn-Bartholdy, Sinfonie-Kantate Lobgesang op. 52

In Erinnerung an Martin Luther und seine 95 Thesen: 500 Jahre Reformation 

29. Oktober 2017 | 11 Uhr | Kölner Philharmonie

30. Oktober 2017 | 20 Uhr | Ebd.

31. Oktober 2017 | Dto. | Ebd.

Ein weiteres großes Konzertereignis in unserem Jubiläumsjahr 2017 fand in Kooperation mit dem Gürzenich-Orchester und vier weiteren Kölner Chören statt. Auf dem Programm stand u. a. der “Lobgesang”, die Sinfonie Nr. 2 in B-Dur von Felix Mendelssohn Bartholdy. Diese großartige Sinfoniekantate aus dem Jahr 1840 stand im Mittelpunkt des Programms, welches das Gürzenich-Orchester aus Anlass der 500-Jahr-Feier der Reformation in der Kölner Philharmonie unter dem Dirigat von Hartmut Haenchen aufführte.

Es erklangen außerdem die “Feuerwerksmusik” von Georg Friedrich Händel und die “Sinfonie in einem Satz” von Bernd Alois Zimmermann.

Anna Lucia Richter, Sopran

Esther Dierkes, Sopran

Patrick Grahl, Tenor

Gürzenich-Chor Köln [Einstudierung Christian Jeub]

Chor des Bach-Vereins Köln [Einstudierung Thomas Neuhoff]

Kartäuserkantorei Köln [Einstudierung Paul Krämer]

Oratorienchor Köln [Einstudierung Andreas Meisner]

Vokalensemble Kölner Dom [Einstudierung Eberhard Metternich]

Gürzenich-Orchester Köln

Hartmut Haenchen, Dirigent [Gesamtleitung]

Workshop mit Frieder Bernius erfolgreich beendet

Nach Simon Carrington 2013 und Gary Graden 2015 hatte der Gürzenich-Chor mit Frieder Bernius einen weiteren international renommierten Chorleiter für einen Workshop zu Gast. Anhand von romantischen a cappella-Werken von Mendelssohn Bartholdy, Schumann, Brahms, und Reger konnte der Chor an vier Tagen viele neue Anregungen und Impulse von dem erfahrenen Chorleiter mit nach Hause und in die weitere Probenarbeit mit seinem Chorleiter Christian Jeub nehmen.

Während der Anfang des Workshops am Mittwoch Abend für die meisten Sängerinnen und Sänger nach einem regulären Arbeitstag erst einmal eine mentale Umstellung und durchaus anstrengende Konzentrationsübung bedeutete, gewann der Chorklang im Laufe der folgenden drei Tage immer mehr an Homogenität. Nach der guten Vorbereitung durch Christian Jeub waren die Notentexte zwar schon gut studiert, aber bis daraus stimmige und stimmungsvolle Werke der Romantik wurden, gab es noch allerhand zu tun. Für Frieder Bernius war daher klar: „Ich bin Profi, da fängt der Spaß erst an, wenn es klappt“.

Und bis es klappte, standen im Wesentlichen zwei Arbeitsschwerpunkte im Focus, an denen Bernius mit dem Gürzenich-Chor intensiv arbeitete: Zum einen die Intonation, die bei unbegleiteter „a cappella“-Chormusik oft schwierig ist, weil die instrumentale Stütze entfällt. Zum andern die Vokalfärbung, die einen wesentlichen Einfluss sowohl auf die Intonation als auch auf die Homogenität des Chorklanges hat.

Und so begann Bernius, die Akkorde auseinander zu nehmen, bis die Intonation in den Stimmgruppen stimmte und die Chormitglieder merkten, wo sie noch nachbessern müssen. Eine „Hörschule“ war das ebenso wie eine Singschule. „Hören Sie mal zu, ob die Kolleg(inn)en alle dasselbe singen“, war die Anregung, die eigentlich selbstverständlich sein sollte, im Probenalltag allerdings manchmal in Vergessenheit gerät. Das Wort heißt „wieder“, nicht „wida“… Frieder Bernius machte vor, wie es besser geht. Aber: „Wir wollen Musik machen, nicht Texte üben“, lautete der Appell an die Sänger. Der Weg gehörte hier durchaus wesentlich zum Ziel dazu, denn das Abschlusskonzert am Samstag war zwar das offizielle Ziel und Ende, aber die Entwicklung bis dahin das eigentlich Wesentliche des Workshops.

So ging es auch in den Proben immer wieder um Details: In der „Frühlingsahnung“ von Mendelssohn will der Sopran z. B. mal richtig zeigen, was er kann. Das aber ist dem Meister zu viel des Guten. Duftig, zart soll es sein, eben nur eine Ahnung, keine Gewissheit. Das ist nicht nur beim romantischen Repertoire die höhere Chorkunst, die der Leiter u. a. des renommierten Stuttgarter Kammerchores zweifellos beherrscht und mit seinen Profisängern in zahlreichen Aufnahmen und Konzerten vielfältig demonstriert hat. Sein Wissen und die jahrelange Erfahrung gibt er nun mit vielen Anregungen auch an die Sängerinnen und Sänger des Gürzenich-Chores weiter. Die müssen sich aber erst einmal darauf einstellen, denn auch für sie ist es eine große Umstellung, unter einem anderen Dirigenten zu proben.

Ganz besonderes Augen- bzw. Ohrenmerk legte Frieder Bernius auf die Vokalfärbung. Immer wieder korrigierte er den Chor oder einzelne Stimmen und lenkte die Aufmerksamkeit dabei auf die richtige Aussprache: Ein offenes „e“ ist ein anderer Vokal als ein geschlossenes „e“, wie auch in den beiden Wörtern „seliges Genügen“, wie sie z. B. in der „Waldesnacht“ von Johannes Brahms vorkommen. Viermal steht dort der gleiche Buchstabe, und dreimal muss er anders klingen. Eine solche Arbeit am Detail ist anstrengend, zeigt aber schnell Wirkung: oft schon nach einer Anmerkung oder korrigierten Wiederholung klingt die entsprechende Stelle ganz anders, und meistens deutlich besser.

Nach vier Tagen war dann am Ende des Workshops während des Konzertes in der Trinitatiskirche auch deutlich zu hören, dass sich die gemeinsame Arbeit gelohnt hat. Das Publikum dankte es mit stehenden Ovationen, und wir danken Frieder Bernius für seine Arbeit und Inspiration!

Samstag, 13. Mai 2017, 18:00 Uhr

Trinitatiskirche, Filzengraben 4, Köln-Innenstadt

Suchen und Sehnen

Chor- und Orgelkompositionen der deutschen Romantik

Peter Dicke, Orgel
Christian Jeub, Chor-Einstudierung
Frieder Bernius, Leitung

Sonntag, 11. Dezember 2016

St. Agnes, Neusser Platz 11, Köln-Innenstadt

Joh. Seb. Bach: Weihnachtsoratorium I-III


16:00 Uhr moderiertes Familienkonzert, speziell für Kinder ab 6
Martin Böller, Moderation
18:00 Uhr vollständige Aufführung der Teile I-III

Penny Sofroniadou, Sopran
Melanie Lang, Alt
Andreas Post, Tenor
Michael Dahmen, Bass
Barockorchester Cappella Confluentes
Christian Jeub, Leitung

EINTRITT FREI – Spenden sind herzlich willkommen!

Sonntag, 09. Oktober 2016 18:00 Uhr

St. Georg, Georgsplatz/Nähe Waidmarkt, Köln-Innenstadt

Bologna – ein musikalisches Portrait

– u. a. Werke von Verdi, Martini, Rossini, Mendelssohn und Bach

Bettina Schaeffer, Alt
Gabriele Nussberger, Violine
Ulrike Schaar, Violoncello
Lucius Rühl, Orgel
Christian Jeub, Leitung

EINTRITT FREI – Spenden sind herzlich Willkommen!

Sonntag, 20. März 2016 20:00 Uhr

Kölner Philharmonie

Joh. Seb. Bach: Johannes-Passion (BWV 245; 1724)

Tobias Hunger, Tenor (Evangelist/Arien)
Dorothee Mields, Sopran
Melanie Lang, Alt
Michael Dahmen, Bariton (Petrus/Pilatus)
Klaus Mertens, Bass (Christus/Arien)
Cölner Barockorchester
Christian Jeub, Leitung